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Die Frage aller Fragen - zu fallenden Toasts Die Frage aller Fragen - zu fallenden Toasts

Die Frage aller Fragen

Warum fällt Toast immer, aber auch immer auf die beschmierte Seite? Wer könnte diese Frage besser beantworten als wir, Deutschlands Original in Sachen Toast?

Murphys Gesetz oder die Gesetze der Physik?

Manche Menschen glauben bei Toasts, die auf der beschmierten Seite landen, an einen bösen Fluch oder an Murphys Gesetz. Letzteres besagt, dass alles, was irgendwie schiefgehen könnte, auch tatsächlich schiefgeht. Aber wer uns von Golden Toast kennt, weiß: Pessimismus ist nicht unser Ding! Vor allem, wenn sich das Frühstücksrätsel auch durch einfache Physik erklären lässt.

Nicht der Toast ist schuld, sondern der Tisch.

Tatort Frühstückstisch: Ein Toast liegt flach auf dem Tisch, vielleicht noch auf einem Teller, natürlich mit der Butterseite nach oben. Dann wird er aus Versehen über die Tischkante geschubst. Das überstehende Ende neigt sich vor dem Fall nach unten, dadurch bekommt der Toast einen Rotationsimpuls. Er dreht sich um einen gewissen Winkel, bis er auf dem Boden aufschlägt. Oder aufklatscht. Man kann sich leicht klarmachen, dass der Toast bei jedem Winkel zwischen 90 und 270 Grad auf der Butterseite landet. Und das bedeutet: Bei normalen Esstischen ist die Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer Höhe sehr groß, dass das Malheur passiert. Erst wenn ein Tisch über zwei Meter hoch ist, reicht der Schwung für eine Rückdrehung auf die nicht beschmierte Seite.

Quatsch, Ruhm und Ehre

Als Erster hat der britische Physiker Robert Matthews die ganze Sache mit den fallenden Toasts berechnet. Und dafür gab es im Jahre 1996 sogar den Nobelpreis. Naja, den Ig-Nobelpreis, genau genommen. Das ist eine parodistisch gemeinte Auszeichnung, die zeigen soll, dass Wissenschaft auch lustig und originell sein kann.

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